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September 16th, 2018

Titel: „Gefühlschaos“
Fandom: SK Kölsch

Autor*in: thots_tochter
Beta: Mein ewiger Dank gilt cricri_72 und rebecca2525, ohne deren überwältigende Unterstützung ich dieses Projekt niemals fertig bekommen hätte.
Widmung: Für cricri_72, deren wundervolle Story „Ein neuer Anfang“ mir die Inspiration für diesen Text lieferte. Danke für deine tollen und inspirierenden Geschichten.

Pairing: Josef „Jupp“ Schatz/Klaus Taube
Genre: Slash, First Time/Get Together
Rating: NC-17/FSK18/Explicit

Zusammenfassung: Nach Ellens Tod ist Jupp zu Klaus und Flo in Ellens alte Wohnung über dem Rättematäng gezogen. Anfangs war es nicht einfach, inzwischen jedoch haben sich alle drei ganz gut damit eingerichtet. Aber natürlich kann es nicht ewig so weitergehen und als Klaus die ersten Gerüchte zu Ohren kommen, zieht er die Notbremse. Dieses Arrangement war schließlich nur als Übergangslösung gedacht, bis Jupp und Flo sich wieder gefangen haben und als erwachsener Mann braucht er ja auch seine eigene Wohnung und sein eigenes Leben. Aber wie so oft, kommt es erstens anders und zweitens als man denkt…

Warnungen: Expliziter, teilweise alkoholinduzierter Sex, sowohl Slash als auch Het. Homophobie, homophobe Äußerungen und Erwähnung homophob motivierter physischer und psychischer Gewalt, inklusive vager Andeutungen von rape!.
Und das klingt jetzt viel schlimmer, als es am Ende vermutlich ist, aber ich warne lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.

Link: AO3 | FF.de

Link zur Fanart: Gibt es leider nicht. Falls sich jemand nach dem Lesen der Geschichte doch noch inspiriert fühlen sollte: Bitte sehr gerne. Es wäre mir eine Ehre und natürlich verlinke ich auch nachträglich noch.

Sonstiges: Dieser Text ist ein Remix von cricri_72s Geschichte „Ein neuer Anfang“. Alles andere, was über diese Grundidee hinausgeht, stammt aus meinen verque(e)ren Hirnwindungen – auch wenn ich nicht leugnen kann und will, dass mich die vielen tollen Geschichten im SK Kölsch Fandom mit Sicherheit unterbewusst beeinflusst haben – und ich habe zu meiner Verteidigung nicht weiter vorzubringen, als dass ich während des Schreibens „Polka, Polka, Polka“ von Brings (teilweise featuring Florian Silbereisen) in Dauerschleife gehört habe. Nur damit ihr wisst, wes Geistes Kind man sein muss, um das hier zu verzapfen.

Entsprechend der Abmachung fange ich mit dem Prolog und dem ersten Kapitel an, denn das ist so ein bisschen ausgeufert... *hust*